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Autoreifen

In den Geschäften und in der Autowerkstatt findet man die unterschiedlichsten Angebote an Autoreifen vieler Hersteller, unterteilt nach den einzelnen Reifentypen wie Sommerreifen, Winterreifen und Ganzjahresreifen.

Autoreifen bieten eine sichere Basis für jedes Auto

Für die Sicherheit im Straßenverkehr haben die Autorreifen einen besonders hohen Stellenwert, sie stellen das Bindeglied zwischen der Straße und dem Kraftfahrzeug dar und beeinflussen das Fahrverhalten des Wagens maßgeblich. Im Ernstfall können die Autorreifen sogar über Leben und Tod entscheiden, je nachdem wie ihr Verhalten bei verschiedenen Wetterlagen und Straßenverhältnissen ist. In der Autowerkstatt wird man nicht nur die richtigen Autorreifen auswählen, die in der Werkstatt kundigen Mechaniker werden diese auch so installieren, dass sie korrekt angebracht sind und sich nicht lösen können. Jede gute Autowerkstatt bittet nach der Installation darum, zur Kontrolle wiederzukommen, um zu kontrollieren, ob die Schrauben der Bereifung nach wie vor fest angezogen sind. Die Autoreifen sollten darüber hinaus regelmäßig auf Schnittschäden, die durch äußere Einwirkung entstanden sein können sowie auf zu hohen oder niedrigen Luftdruck überprüft werden. Das kann ebenfalls in der Werkstatt geschehen oder es kann an der Tankstelle auch selber gemacht werden.

Die Autowerkstatt hat die passenden Reifen für jede Straße im Programm

Die Autoreifen, die auf dem Markt und in der Werkstatt angeboten werden, weisen viele unterschiedliche Merkmale auf, das sind neben dem Reifenprofil auch die Reifengröße, die Bauart und die Mischung aus dem das Gummi des Reifens gemacht wurde, auch die Gestaltung des Profils ist ein wichtiges Merkmal eines Pneus. Bei der Verarbeitung werden Autoreifen in erster Linie gemäß der Beschaffenheit des Untergrundes, auf dem sie gefahren werden angefertigt. Da in Mitteleuropa Fahrbahntemperaturen von -15 Grad Celsius bis zu +60 Grad Celsius herrschen können, werden die Reifen bei der Fertigung auf diese Anforderungen optimiert. In der Regel fahren Autofahrer zum Wechsel in die Autowerkstatt wenn die Temperaturen unter 7 Grad sinken, um sich Winterreifen anbringen zu lassen.

Zur Sicherheit zum Wechsel der Reifen in die Werkstatt fahren

Winterreifen haben den Vorteil, dass sie eine thermoelastische Laufflächenmischung haben, welche auch bei kalten Temperaturen ihre Griffigkeit beweist und dadurch weitaus besseren Kontakt zur Straße bietet als die Sommerbereifung. Die Fläche, auf der die Reifen aufgestellt sind verhält sich auch bei Kälte elastisch und optimal anpassungsfähig an die Straßenstruktur. Das zeigt sich schon bei der Messung des Bremsweges von Winterreifen bei null Grad Celsius und 90 Kilometern pro Stunde. Der Bremsweg des Sommerreifens verlängert sich unter diesen Bedingungen auf nasser Fahrbahn um 5,40 Metern gegenüber den Winterreifen. Noch extremer zeigt sich der Unterschiede auf schneebedeckter Fahrbahn und bei 80 Kilometern pro Stunde, denn dann kommt das Auto mit den Sommerreifen erst ca. 42 Meter später zum Stehen als ein Auto mit Winterreifen. Moderne Winterreifen haben, im Vergleich zu Sommerreifen erheblich mehr Zugkraft und Seitenführung in der kalten Jahreszeit als auch kürzere Bremswege, dabei bieten sie trotzdem viel Komfort. Das kommt dadurch zustande, dass bei der Produktion viel Wert auf ein Zusammenspiel aller Komponenten von der Mischung der Lauffläche, über den Reifenunterbau bis hin zur Gestaltung des Profils gelegt wird. Daher sollte man immer daran denken, im Oktober mit dem Auto in die Werkstatt zu fahren und die Sommerreifen gegen die sicheren Winterreifen austauschen zu lassen. Die Sommerreifen können dann im April wieder angebracht werden. Jede gute Autowerkstatt bietet im Übrigen an, die Autoreifen einzulagern und zu säubern, damit sie beim nächsten Wechsel wieder startklar sind und von der Werkstatt ausgetauscht werden können.