Die Audi AG hat ihren Sitz im bayrischen Ingolstadt und gehört mit zu den größten Automobilherstellern der Welt. Die Gründung erfolgte im Jahre 2009, heute gehört das Unternehmen zum VW-Konzern und konnte in den Jahren 2000 bis 2011 seinen Umsatz verdoppeln. Die VW-Tochter verkauft weltweit über eine Million Fahrzeuge jährlich. Audi war im Laufe der mehr als hundertjährigen Geschichte nicht nur sehr erfolgreich im Motorsport, sondern auch Vorreiter in technischen Neuerungen. Vollverzinkte Karosserie, Dieselmotor mit Turboaufladung und Direkteinspritzung oder Quattro-Allrad-Antrieb sind einige der Innovationen. Im Portfolio des Autoherstellers finden sich Fahrzeuge aller Art, von der Klein-, Kompakt-, Mittel- und Oberklasse über Cabriolets, Coupés, Sportwagen und Kombis bis hin zu SUVs. Damit der fahrbare Untersatz lange seinen Dienst tut und seinen Besitzer sicher zur Arbeit, in den Urlaub oder über die Autobahn bringt, sind regelmäßige Inspektionen, Reifenwechsel und Austausch von Verschleißteilen eine Selbstverständlichkeit.

Eine Kfz-Werkstatt erledigt die erforderlichen Arbeiten am Audi zuverlässig. Vom Reifenwechsel über Inspektion, Erneuern der Bremsbeläge, TÜV und Abgas-Untersuchung, Inspektion entsprechend den vorgegebenen Intervallen bis hin zu Schadensreparaturen und dem Austausch von schadhaften Teilen, eine Fachwerkstatt kümmert sich um den technisch einwandfreien Zustand eines Audi. Dabei hat der Kunde die Wahl zwischen freier Werkstatt, Fachwerkstatt und Vertragswerkstatt für Audi. Entscheidend ist, dass ein gewisses Vertrauen vorhanden ist, zuverlässiges und termingerechtes Arbeiten sind wichtige Faktoren. Jede Werkstatt für Audi hat ihre eigenen Preise, diese entstehen durch die Qualität des verwendeten Materials sowie die unterschiedlichen Stundensätze. Wer vor dem Termin ein Angebot einholt, weiß, mit welchen Kosten er zu rechnen hat.

Ganz wichtig ist der Ölwechsel, der Hersteller gibt dafür Intervalle vor. Die Häufigkeit ist zudem abhängig von der Fahrleistung und dem Fahrstil des Fahrzeugführers. Die regelmäßigen Inspektionen in der Werkstatt für Audi sollten eingehalten werden, damit die Garantie nicht erlischt. Sicherheit im Straßenverkehr ist wichtig, ein Fahrzeug mit lückenlosem Scheckheft lässt sich zudem besser verkaufen. Beim Ölwechsel in der Werkstatt für Audi wird das Motoröl gewechselt. Zuerst wird das Altöl abgelassen, anschließend der Ölfilter wird gewechselt und neues Öl eingefüllt. Die Werkstatt sorgt zudem für die umweltgerechte Entsorgung des Altöls. Der Preis für den Ölwechsel beinhaltet die Arbeitszeit, die Materialien und die Entsorgung. Unterschiede gibt es bei der Art des Öls, wichtig ist, dass der vorgegebene Schmierstoff verwendet wird.

Gesetzliche Regelungen legen die zeitlichen Abstände der technischen Untersuchungen fest. Bei der HU, auch TÜV genannt, werden die Systeme und Bauteile des Audi entsprechend einer Checkliste überprüft. Das sind die Lenk- und Bremsanlage, die Beleuchtung, die Reifen, Räder, das Fahrgestell und die Karosserie. Die Abgasuntersuchung stellt die Umweltverträglichkeit des Audi sicher, die Abgaswerte müssen unter den Überwachungsgrenzen bleiben. Werden Mängel festgestellt, werden diese durch die Audi Werkstatt behoben und das Fahrzeug erneut zur Untersuchung vorgeführt. Die Technik eines Audi braucht Betriebsstoffe, Verschleißteile müssen gewechselt, Bremsen gecheckt, Flüssigkeiten erneuert und die Elektronik überprüft werden. Zwei Mal im Jahr steht ein Radwechsel an und ab und an ist ein Blechschaden zu beheben. Bestimmte Arbeiten müssen von einem Fachmann übernommen werden, bei Neuwagen muss die Audi Werkstatt eine Vertragswerkstatt sein, sonst kann die Garantie des Herstellers erlöschen.